Ein Studierender kaufte ein Mittelklasse‑Smartphone für 400 Euro, nutzte es drei Jahre, investierte 60 Euro in Zubehör und 35 Euro in einen Akkutausch. Dank guter Pflege, Originalkarton und rechtzeitigem Verkauf vor einem Launch erzielte er 140 Euro und reduzierte die Gesamtkosten fühlbar.
Eine Vielleserin wählte einen E‑Reader generalüberholt für 120 Euro, nutzte Gratis‑Bibliotheken, verzichtete auf bunte Hüllen und pflegte den Akku sorgsam. Nach vier Jahren verkaufte sie für 45 Euro über einen Refurbisher. Ihr Fazit: Langlebige Software‑Updates schlagen funkelnde, kurzlebige Hardware‑Experimente fast immer.
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